Überzeugende, erfolgreiche Präsentationen mit Storytelling

22. Januar 2019
Egal ob firmenintern oder vor Kunden: Präsentationen sind Business-Alltag. Wer Storytelling-Strategien nutzt, begeistert jedes Publikum.

Präsentationen, Reden und aus dem Stegreif sprechen sind für viele Menschen äußerst einschüchternde Situationen. Wer hier mehr Sicherheit sucht, ist bei Storytelling richtig. Denn eine Geschichte können wir uns leicht merken und aus dem Stegreif überzeugend wiedergeben.

Storytelling ist die natürlichste Art, mit anderen zu kommunizieren – sowohl für Vortragende als auch auch für das Publikum. Auch rhetorisch noch so hübsch arrangierte Faktenlawinen ermüden, gehen bei einem Ohr hinein, beim anderen wieder hinaus. Geschichten können viel leichter eine Verbindung zum Publikum herstellen und Informationen gut verpackt transportieren.

Wer die Grundmerkmale einer guten Geschichte kennt, kann seine Präsentationen und Reden durch gutes Storytelling aufwerten. Hier haben wir die wichtigsten Merkmale einer guten Story zusammengestellt. Der Rest ist Übung und Feinschliff.

1) Keep It Simple, Stupid

Eine gute Story ist einfach. Im Gegensatz zu Zahlen und Fakten wirken Geschichten auf einer emotionalen, oft unbewussten Ebene. Damit das funktioniert, muss die Geschichte leicht nachvollziehbar sein. Wenige, klar gezeichnete Figuren und Ereignisse überzeugen mehr als ein Epos. Also: KISS – Keep It Simple, Stupid.

2) Keine Botschaft? Keine Story!

Eine Story ist dazu da, eine Botschaft zu transportieren. Geht es darum, die Belegschaft zu einen und zusammen neue Herausforderungen zu bestehen? Oder um die Positionierung des Unternehmens als beherzter Underdog? Eine Story ist ein Werkzeug und darf nie Selbstzweck werden.

3) Das Überraschungsmoment nutzen

Überraschung sorgt für Spannung in Storys und Aufmerksamkeit im Publikum. Die Prämisse ist einfach: Erwartung des Publikums vorhersehen und genau das Gegenteil liefern. In jeder noch so kurzen Geschichte ist Platz dafür (“A man walks into a bar and says ‘ouch!’”).

4) Glaubwürdigkeit ist alles

In jeder Geschichte beurteilen wir die Protagonisten ganz intuitiv und identifizieren uns mit den Figuren, die wir als glaubwürdig empfinden. Das geht natürlich besonders leicht, wenn die Figuren uns ähneln, weswegen Anti-Helden oft bessere Sympathieträger sind als perfekte Saubermänner.
Am Glaubwürdigsten ist es natürlich, wenn Rednerin oder Redner selbst die Hauptfiguren ihrer Geschichten sind. Sie stehen als physischer Beweis der Botschaft vor dem Publikum und bürgen für die Echtheit der Geschichte.

5) Große Emotionen

Storys sind ein emotionales Medium. Deshalb berühren sie uns so, wir sind schließlich im Grunde zutiefst emotionale Wesen. Der Schlüssel zum Erfolg jeder Präsentation ist, das Publikum auf der Gefühlsebene zu erreichen. Dazu braucht es Emotionsträger. In einer Story sind das die handelnden Personen. Sie geben der Botschaft eine menschliche Dimension und emotionale Tiefe.

Gutes Storytelling ist kein Geheimnis, sondern Übung. Wer sich an die Regeln hält und an seinen Storys arbeitet, begeistert sein Publikum. Wie in jeder Kunst gibt es auch beim Storytelling echte Meisterinnen und Meister, deren Reden jedes Publikum vom Sessel reißen.

Wer von solchen Vortragenden lernen will, sollte sich jetzt schon ein Ticket für den Fresh Content Congress 2019 sichern:

WANN: 9. Mai 2019
WO: Congress Graz

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Beitragsbild: Pixabay/MstfKckVG

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