7 Tipps aus dem Storymarketing, die Suchmaschinenergebnisse verbessern

27. November 2018
Sie wollen Ihre Webseite möglichst weit nach vorne in die Suchmaschinenergebnisse bringen? Da braucht es richtig gute Storys! Wir verraten 7 Tipps.

Lange wurde das SEO-Pferd von hinten aufgezäumt. Keywords, Tags und Co. alleine bringen niemanden auf die erste Seite der Suchmaschinenergebnisse. Stattdessen honorieren der Google-Algorithmus wie auch die Leserschaft richtig gute Storys. Und die sind gut strukturiert, inhaltlich kohärent und fesselnd.

Deshalb haben wir sieben Qualitätskriterien für gute Story-Contents gesammelt. Die haben den positiven Nebeneffekt, Ihre Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen nach vorne zu bringen:

1 Storytelling statt Faktenporno – Texte mit Mehrwert!

Versetzen Sie sich in Ihre Leserinnen und Leser: Wonach suchen sie, was beschäftigt sie, welche Themen und Fragen sind besonders aktuell? Wenn der daraus resultierende Text zum Thema der Suchanfrage passt, auf die er optimiert wurde, und außerdem gut lesbar ist, bietet er dem Publikum einen Mehrwert. Es werden zum Beispiel Probleme gelöst, praktische Ratschläge gegeben oder es wird einfach sehr gut unterhalten.

2 Duplicate Content vermeiden

Auch bei eigenen Inhalten! Und zwar, weil der Algorithmus der Suchmaschine bei einer Suchanfrage versucht, Ergebnisse mit möglichst vielen unterschiedlichen Inhalten anzuzeigen. Findet er duplizierte Inhalte auf zwei unterschiedlichen Seiten, erscheint nur eine Version in den Suchmaschinenergebnissen – meistens das Original. Webseiten mit doppelten Inhalten rutschen in den Suchmaschinenergebnissen nach unten oder werden sogar aus dem Suchindex gelöscht. Also: Vergessen Sie Copy-Paste!

3 Umfang auf Thema abstimmen

Googles Algorithmus ist tatsächlich in der Lage, den Informationsgehalt eines Textes – und somit den Mehrwert für Leserinnen und Leser – zu erkennen. Das heißt, dass längerer Content nicht zwingend ein besseres Ranking bedeutet. Suchmaschinen wie auch Ihre Zielgruppe bevorzugen gut recherchierte, schlüssige Inhalte – also wirkliche Storys! – mit vertrauenswürdigen Quellen. Sie wollen wissen, was wie viel zählt? Mehr zum Thema Content-Länge gibt es hier.

4 Ausgewogene Keyword-Dichte

Eine gute Story sollte selbstverständlich inhaltlich einem roten Faden folgen. Bei Online-Texten ist das das Keyword. Bei der Verwendung von Keywords sollte man aber auf eine ausgewogene Verteilung achten. Wird das Keyword kaum genannt (etwa unter 1 Prozent), wirkt es kaum, sowohl für Google als auch für Menschen. Zu häufige Nennung (pauschal gesagt über 3 Prozent) stört das den Lesefluss. Manche Seiten empfehlen, hier Synonyme zu verwenden. Am Ende sind die Menschen hinter den Bildschirmen das Wichtigste – und die mögen nur selten Thesaurus-Salat.

5 Strukturieren Sie Ihre Storys durch Gliederung und Fettung

Eine gut zu lesende Geschichte hat auch eine klare Struktur. Kein Wunder also, dass es die Reihung in den Suchmaschinenergebnissen verbessert, wenn der Inhalt in Absätze gegliedert wird. Die wichtigste Rolle spielen hier die H1- und H2-Überschriften. Sie müssen nicht nur den Inhalt knapp zusammenfassen und Interesse wecken, sie sollten auch das Keyword enthalten. Das kann manchmal knifflig werden! Deshalb haben wir auch bereits sieben Tipps gesammelt, wie man einen guten Online-Titel dichtet.

Ein oft unterschätztes Strukturelement ist die Fettung. Fettungen können in HTML sowohl durch <b> wie auch <strong> erzeugt werden. Aber Achtung! Suchmaschinen erkennen (und werten) nur <strong> als relevanten Tag!

6 Interne Verlinkungen

Eine der größten Unterschiede zwischen Online- und Offline-Texten ist die Möglichkeit, jederzeit weiterführende Informationen in Form von Links bereitzustellen. So erhöht sich der Informationsgehalt und auch der Mehrwert Ihrer Storys. Und sollten Sie zu einem inhaltlich passenden Thema bereits weiterführende Inhalte veröffentlicht haben, bietet sich hier eine sehr gute Möglichkeit, Leserinnen und Leser zusätzlich Mehrwert zu bieten – und sie länger auf der Seite verweilen zu lassen.

Außerdem werten Suchmaschinenalgorithmen eine gute interne Linkstruktur als positives Attribut einer Webseite, was sich im Ranking widerspiegelt. Sowohl bei internen als auch bei externen Links sollten klar verständliche Linktexte verwenden werden, um die thematische Zuordnung zu erleichtern – sowohl für die Suchmaschine als auch die Leserschaft.

7 Regelmäßig aktualisieren

Natürlich ist es für manche Webseiten wie Online-Shops oder Unternehmensseiten praktisch unmöglich, Texte zu Produkten oder Firmenleistungen regelmäßig zu adaptieren. Hier die gute Nachricht: Das ist auch gar nicht nötig! Stattdessen bieten News-Rubriken, Pressebereiche oder Blogs die Chance, Leserinnen und Lesern kontinuierlich neue Storys zur Verfügung zu stellen. Und Google findet das auch gut.

 

Beitragsbild: Templune

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