Wege aus der Werbekrise – wie sehen diese aus?

05. Mai 2020
„Nie haben die Menschen Werbung mehr gehasst als heute“ (Thomas Koch). Da die Wirkung weltweit sinkt, müssen wir aus der Werbekrise rausfinden.

Im vorangegangenen Blog über die personalisierte Werbung haben wir festgestellt, dass die Werbeformen, die die neue Technologie hervorbringt, nicht ausreichend Werbewirkung erzeugt. Wieso also sollten wir weiterhin eine Unmenge an Geld verbrennen und weiterhin an etwas festhalten, das zu wenig bringt? Modern ist nicht immer gleich erfolgreich, also schauen wir uns lieber an, worin wir unsere Hoffnung setzen sollten.

Schnickschnack!

Mittlerweile sind es 13.000 Werbebotschaften, die jeden Menschen täglich konfrontieren. Allein der Gedanke daran vermag uns in Stress zu versetzen und es ist überhaupt kein Wunder, dass Werbung „gehasst“ wird. „Schluss mit dem Adtech-Schnickschnack“ appelliert Koch deshalb in seiner Kolumne Sorry, Werbung, falsche Richtung!, um in einem Atemzug Storytelling sowohl als gescheitert als auch als „sinnvolles Instrument“ hinzustellen. Und hier sind wir wieder voll dabei: Content Marketing und Storytelling sind und bleiben definitiv sinnvolle Werkzeuge, denn hier sind wir bereits in einem großen „Sicherheitsabstand“ zur Werbung. Relevante Inhalte hasst niemand – wieso denn auch? Eine gute Geschichte, toll erzählt, mag jeder. Und – hier müssen wir Koch widersprechen – gutes Storytelling funktioniert auch in zeitlich knappen Formaten. Wir alle kennen Beispiele für Videos, die viral gehen, weil sie mit einer kurzen Story das Herz berühren.

Ok, das hier sind drei Minuten, allerdings drei Minuten, die tatsächlich genützt werden für eine wichtige, berührende Botschaft:

Es ist uns dabei herzlich egal, wer uns eine gute Geschichte mit Botschaft erzählt, sprich: Wenn im Eck oder im Abspann ein Logo eingeblendet wird, können wir gut damit leben, weil wir soeben 1.) gut unterhalten, 2.) ehrlich berührt, 3.) mit neuem Wissen oder gar neuen Erkenntnissen beschenkt wurden. Geht nicht? Gibt’s nicht!

Hier kommen 46 Sekunden, die großartig unterhalten und noch dazu ein paar tolle Botschaften überbringen:

 

Unsere Augen beginnen nur dann zu rollen, wenn wir von blinkender Werbung geradezu verfolgt werden, wenn wir die echten Inhalte gar nicht mehr sehen können vor lauter Werbebotschaften. Wer hat nicht schon mal beim Lesen eines Online-Artikels die Nerven weggeworfen, weil er sich wie bei einem Hürdenlauf über Videos, animierte GIFs und Werbebildchen kämpfen musste, bis er endlich die letzte Zeile des einen Themas erreicht hatte, das er sich irgendwann aus freien Stücken ausgesucht hatte.

Kein Werbemief mit Intelligenz, Humor und Herz

Aber zurück zu „so geht’s!“. Werbung, die Kreative mit Intelligenz, Weitblick, Humor, Herz und/oder Empathie gestalten, muss absolut nicht abgeschrieben werden und sie wird noch lange Bestand haben. Wir lechzen nach gutem Geschichtenfutter, nach Unterhaltung mit Köpfchen. Viel zu viel Inhalts-Schrott überrollt uns in so vielen Medienkanälen, sodass alle, die sich aus dem Haufen billiger Massenware hervorheben wollen, im Grunde leichtes Spiel haben.

Content Marketing: relevant informieren, gevift unterhalten

Was Content Marketing anbelangt, dürfen Sie in unseren zahlreichen Blog-Storys stundenlang zu diesem Thema fischen. Wer relevant informiert, gevift unterhält und kreativ Geschichten auftischt, hat immer die Nase vorn. Nur so halten Sie Abstand vom klebrigen Werbemief, der so vielen Werbemaßnahmen anhaftet.

 

„Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“

Thomas Alva Edison

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Beitragsbild: Screenshot Erste Bank und Sparkasse

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