Was besten Content ausmacht

17. Oktober 2017
Viele äußern sich über guten Content – im Buch „Fresh Content“ von Harald Kopeter finden sich die besten Tipps aus der Praxis für die Praxis. Denn alle Theorie ist grau.

Dass Content nicht nur dazu dient, Internet-, Magazinseiten und Sendezeit zu füllen, hat sich längst herumgesprochen. Einen Medienrahmen mit Inhalt vollzupacken anstatt die Menschen mit Werbeslogans auf die Nerven zu gehen, ist eine ehrenwerte Sache. Aber da es nicht nur um die Masse, sondern vielmehr darum geht, Klasse zu produzieren und anzubieten, scheint es für viele ein nahezu unlösbares Rätsel darzustellen, was denn nun wirklich „guter“, qualitativ hochwertiger Content bedeuten könnte. Klar, er muss relevant sein, er muss mitten ins Herz treffen, er sollte nützlich sein und bitte möglichst keine Zeit stehlen und schon gar nicht langweilen. Er sollte die Medienkonsumenten ganz einfach auch „content“ – zufrieden – machen. Ganz schön viel verlangt!? Und das Ganze dann, bitteschön, auf die jeweilige Zielgruppe heruntergebrochen!

ContentIn Harald Kopeters Buch Fresh Content, das kürzlich zum Thema Content Marketing aus der Praxis für die Praxis erschienen ist, haben sich namhafte Köpfe über besten Content Gedanken gemacht. Allen voran liefert Dr. Christian Fill, stellvertretender Vorsitzender des Content Marketing Forums (Europas größter Verband für Content Marketing), einen Gastbeitrag zum strittigen Thema Content Marketing ab.

„Teufelswerk sei Content Marketing, Wegbereiter des radikalen Populismus, Killer des aufrechten, kritischen Journalismus.“

Fill zeigt in seinem einleitenden „Plädoyer für Haltung“ auf, wo sich Journalismus das eigene Grab gräbt und wie viel Scheinheiligkeit in der aufgeblasenen Entrüstung über Content Marketing steckt.

Nach Christian Fills leidenschaftlichem Text für Content Marketing mit Haltung findet sich ein 7-Punkte-Programm für besten Content: Sieben Bausteine führen zu erfolgreichem Content Marketing – Stichwort Zielgruppensuche, Stichwort Briefing, Stichwort Fachleute bis hin zum Kleinvieh, das gerne übersehen wird, aber ganz schön viel Mist produzieren kann. Weiters wurden Joel Kaczmarek, Herausgeber des Online-Magazins Gründerszene.de und Autor des Buches „Die Paten des Internets„, die Autorin Miriam Löffler (Think Content!), die Texttrainerin Doris Lind und der Schweizer Kommunikationsfachmann Beat Hühnli zum Thema interviewt.

Miriam Löffler arbeitet mit einer Autorenkollegin übrigens gerade an einer Neuauflage von „Think Content!“, lässt sie uns via Facebook wissen. Es bleibt also spannend – und wer sich jetzt schon ein paar wertvolle Anregungen für sein Content-Marketing-Projekt holen will, ist herzlich eingeladen, sich das Buch Fresh Content zu bestellen:

Early Bird – der frühe Vogel fängt den Wurm

Fresh Content BuchHarald Kopeter: Fresh Content
Wie Sie Menschen mit Storys begeistern und Kunden gewinnen

1. Auflage, Oktober 2017
180 Seiten

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