Schreiben Sie (noch) Newsletter? Sie sollten es tun

19. Mai 2020
Viele tun E-Mail-Marketing via Newsletter als „von gestern“ ab – „öffnet doch keiner!“ Die neue Studie von Inxmail ermutigt dazu, hier dranzubleiben.

Was gibt es Neues an Produkten und Dienstleistungen? Welche fachlichen Inputs gibt es in diesem Monat zu transportieren? Welche Daten und Fakten rund um Produkte und Dienstleistungen sind spannend zu wissen? Nicht nur diese blanken Informationen werden in einem Newsletter regelmäßig B2B und B2C geliefert. Da ein Newsletter bekanntlich immer mehr ist und sein sollte als eine Liste an harten Fakten, wird immer noch viel mehr transportiert.

Appetizer und Storyteller

Allein mit dem Betreff, der im besten Fall die Öffnungsrate sprunghaft ansteigen lassen kann, ist es möglich, mehr über die Haltung eines Unternehmen zu einem Thema zu verraten, als Sie glauben. Wer sich ermuntert fühlt, den Newsletter zu öffnen und dies auch tut, wird sich optimalerweise direkt angesprochen fühlen von einem Unternehmen, dem er sein Vertrauen schenkt, auf das er wenigstens ein bisschen neugierig ist. Ein Newsletter ist eine gute Gelegenheit, mit ausgesuchten, kleinen „Geschichten“ auf vielen Ebenen den Geist potenzieller Kundschaft anzuregen, ein bisschen Unterhaltung zu liefern und relevante Informationen rund um das, was man anzubieten hat. Ein Newsletter kann die Kundenbindung  stärken und als günstiger Appetizer für Neukundinnen und -kunden fungieren.

Wenn es neue technische Tools und Möglichkeiten gibt, passiert es oft, dass dann automatisch die älteren Werbe- und Marketingformen ins Hintertreffen geraten und als alter Hut abgestempelt werden. Machen Sie das nicht mit dem Newsletter und geben Sie ihm eine Chance. Die neue Studie von Inxmail spricht eine deutliche Sprache.

Inxmail-Studie 2020: mehr als ein Viertel öffnet!

Kürzlich veröffentliche der E-Mail-Marketing-Anbieter seine jährliche Studie E-Mail-Marketing-Benchmark 2020. Drei Milliarden anonymisierte E-Mails aus mehr als 170.000 versendeten Mailings wurden dafür im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2019 in den Zielmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz analysiert. Die Ergebnisse sind durchaus als spannend zu bezeichnen: Die am Anfang zitierte Entgegnung „öffnet doch keiner!“ wird durch die neuen Zahlen eindeutig widerlegt. Mehr als ein Viertel aller Newsletter wurden im vorigen Jahr geöffnet, exakt 27.4 Prozent. Hier war B2B und B2C fast gleich erfolgreich. Die Branche „Kunst und Kultur“ erreichte fast die Hälfte aller Adressaten, Branchenschlusslicht war „Beauty und Drogerie“ mit einer Öffnungsrate von nur 14,9 Prozent.

Interessant ist in dieser Studie, dass die Zahlen in den meisten Fällen besser sind als noch im Vorjahr – Öffnungs- und Klickraten haben zwar nur geringfügig, aber doch, zugenommen. Und die Bounces wurden weniger, also jene Newsletter, die aus verschiedenen Gründen unzustellbar waren (das kann von einer falsch geschriebenen Mailadresse bis hin zu überfüllter Mailbox mehrere Ursachen haben).

Im Sommer lesen weniger Menschen Newsletter

Im Jahresverlauf schwankt das Bedürfnis nach E-Mail-Information offenbar. In den Sommermonaten Juli und August werden weniger Newsletter geöffnet als zum Beispiel vor Fasching, Pfingsten oder Weihnachten. Vor allem die Adventszeit scheint ein deutlicher Boost für die Öffnungsrate zu sein (wird wohl mit den Geschenketipps zu tun haben … ;-)). Die mobile Performance sollte dabei nicht unterschätzt werden, denn vor allem im B2C-Bereich öffnen 55,7 Prozent den Newsletter von einem mobilen Endgerät aus.

Der wichtigste Tipp: Verwenden Sie NIE das Wort Newsletter in der Betreffzeile! Die Öffnungsraten gehen dramatisch nach unten.

Die Details zur Studie können Sie persönlich einsehen – wir wünschen viel Inspiration für Ihren nächsten Newsletter!

 

Download der Studie

In 5 Punkten zum erfolgsversprechenden „Newsie“

 

„Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“

Thomas Alva Edison

NEW SALE – für Ihren digitalen Erfolg

Hier steht Ihr digitaler Auftritt ganz im Mittelpunkt, also all das, was Ihnen gerade momentan die Chance gibt, Ihr Geschäft am Laufen zu halten. Denn am Ende zählen nicht die Visits einer Website, sondern gewonnene Leads, neue Kunden und Ihr Umsatz. Denn schließlich wollen und müssen Sie: verkaufen.

NEW SALE – Die Psychologie des Verkaufens im digitalen Raum















 

 

Beitragsbild: Gerd Altmann/Pixabay

 

Schreiben Sie (noch) Newsletter? Sie sollten es tun. auf Facebook teilen
Schreiben Sie (noch) Newsletter? Sie sollten es tun. auf Google Plus teilen
Schreiben Sie (noch) Newsletter? Sie sollten es tun. auf Xing teilen

Newsletter-Anmeldung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.